... und hat ein Buch, Nüsse und einen kleinen Schokonikolaus gebracht. Mandarinen - das weiß der weise Mann, mag mein Sohn nicht so gerne.
Allerdings waren auch einige Verwandte und Bekannte da und haben den Schokovorrat des Juniors beträchtlich aufgefüllt. Ist leider nicht zu verhindern, wenn man es sich nicht mit allen verscherzen will.
Da können die eigenen Absichten noch so gut sein, die Schokolade ist im Haus. Zum Glück lässt der Kleine sich darauf ein, dass es weiterhin nach dem Abendessen eine kleine "Nachspeise" aus der Süßigkeitenlade gibt und nicht alles auf einmal gefuttert wird.
Nur meine Gedanken (und auch mein irdischer Körper) kreisen jetzt ständig um diese süße Zone.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Wo ist der Fisch hingeschwommen?
Wir alle sind Gewohnheitstiere. So auch bei der Ernährung. Wie schnell sich Familientraditionen festigen können, konnte ich letztes Wochenende feststellen. "Warum gibt es heute keinen Fisch?", fragte mich mein 3-Jähriger den Tränen nahe, als ich ihm das Erdäpfelgulasch (mit Lauch und auch Karotten, die er eigentlich liebt) kredenzte.
Weil wir zu einer Weihnachtsfeier mussten und auch sonst noch Termine hatten, hatte ich an diesem Tag den üblichen Gang auf den Bauernmarkt und zum dortigen Fischhändler gestrichen. Deshalb Erdapfel statt Lachsforelle.
Die Tränen konnten zum Glück getrocknet werden, das Gulasch schmeckte auch - und demnächst wird wieder Fisch gemacht - versprochen! (Mir ist er schließlich auch ein wenig abgegangen...)
Weil wir zu einer Weihnachtsfeier mussten und auch sonst noch Termine hatten, hatte ich an diesem Tag den üblichen Gang auf den Bauernmarkt und zum dortigen Fischhändler gestrichen. Deshalb Erdapfel statt Lachsforelle.
Die Tränen konnten zum Glück getrocknet werden, das Gulasch schmeckte auch - und demnächst wird wieder Fisch gemacht - versprochen! (Mir ist er schließlich auch ein wenig abgegangen...)
Dienstag, 4. Dezember 2012
Was kommt ins Nikolosackerl?
In mein Nikolosackerl kommen:
Walnüsse, Mandarinen, frische Äpfel und/oder getrocknete Apfelringe und gedörrte Zwetschken. Eventuell gibt´s noch einen kleinen Lebkuchen- oder einen Bio-Fairtrade-Schokonikolo.
Walnüsse, Mandarinen, frische Äpfel und/oder getrocknete Apfelringe und gedörrte Zwetschken. Eventuell gibt´s noch einen kleinen Lebkuchen- oder einen Bio-Fairtrade-Schokonikolo.
Montag, 3. Dezember 2012
Gute Mutter, faule Mutter
Von A wie Adventkranz binden bis Z wie Zimsterne backen haben Mütter in der Vorweihnachtszeit ein ziemlich dichtes Programm, um vor der Konkurrenz (=anderen Müttern) nur ja nicht zurück stehen zu müssen. Natürlich will man dem Nachwuch etwas bieten und die schönen Erinnerungen kreieren, die man selbst an die Teigpatzerei mit der eigenen Mama hat.
Wenn es nicht zum Stress ausartet und man nicht schon vor dem Teigkneten grantig ist, weil man ja heute auch noch Adventkalender basteln und Kastanien essen von der To-do-Liste abhaken muss, dann ist das auch in Ordnung.
Aber die schönsten Momente sind dann trotzdem oft die ungeplanten - wenn man mit den Kids bei Kaffee und Kakao am Tisch sitzt und einfach nur plaudert und den Nachmittag genießt.
Wenn es nicht zum Stress ausartet und man nicht schon vor dem Teigkneten grantig ist, weil man ja heute auch noch Adventkalender basteln und Kastanien essen von der To-do-Liste abhaken muss, dann ist das auch in Ordnung.
Aber die schönsten Momente sind dann trotzdem oft die ungeplanten - wenn man mit den Kids bei Kaffee und Kakao am Tisch sitzt und einfach nur plaudert und den Nachmittag genießt.
Donnerstag, 29. November 2012
Mama braucht Schoko
Es gibt miese Nächte. Es gibt Wochen mit vielen miesen Nächten. Und in Folge gibt es dann miese Tage. Das Leben als Mama ist nicht immer leicht.
Wenn das Schlafdefizit hoch ist, ruft der Körper laut nach Energie. Die würde er theoretisch durch Schlaf bekommen. Da der kleine Zwerg das verhindert, meint der Körper, die Energie würde ihm idealerweise auch in Form von Schokolade oder Keksen zugeführt werden können.
Daher futtere ich.
Bis die Nächte wieder besser werden ...
Wenn das Schlafdefizit hoch ist, ruft der Körper laut nach Energie. Die würde er theoretisch durch Schlaf bekommen. Da der kleine Zwerg das verhindert, meint der Körper, die Energie würde ihm idealerweise auch in Form von Schokolade oder Keksen zugeführt werden können.
Daher futtere ich.
Bis die Nächte wieder besser werden ...
Donnerstag, 22. November 2012
"Ich will auch"
"Brei und Hirsebällchen kenne ich schon. Ich will jetzt richtig mitessen!" Das sagt der kleine Zwerg im Kinderstuhl jetzt immer deutlicher. Ok, er spricht es noch nicht aus, aber seine Augen sagen es deutlichst. Gnadenlos wird jeder Bissen der Großen fast bis in den Magen mitverfolgt. Und den Brei muss man ihm jetzt vor dem Mittag- oder Abendessen der anderen servieren, sonst heftet er die Augen auf die Teller und beachtet "sein" Essen eher wenig.
Zum Glück verfügt er schon über 3 - also eigentlich fast 4 - Zähne. Ein paar Kostproben vom Essen der Großen kann er also schon bekommen. Und das macht ihm jede Menge Spaß! Und mir gefällt die Aussicht, in einigen Wochen nicht mehr so oft extra kochen zu müssen, sondern eine Mahlzeit für alle zu machen auch.
Zum Glück verfügt er schon über 3 - also eigentlich fast 4 - Zähne. Ein paar Kostproben vom Essen der Großen kann er also schon bekommen. Und das macht ihm jede Menge Spaß! Und mir gefällt die Aussicht, in einigen Wochen nicht mehr so oft extra kochen zu müssen, sondern eine Mahlzeit für alle zu machen auch.
Dienstag, 20. November 2012
Kostenloser Kalender 2013 mit speziellen Tipps für Schwangere
Gesundes Essen für Berufstätige und ihre Familien
Wir alle kennen das Problem: Die Mittagspause ist kurz, als Ausweg gegen den Hunger bleibt oft nur eine schnelle Jause oder der Weg in die Kantine. Mit dem neuen Kalender, der sich an Berufstätige und mit speziellen Tipps auch an Schwangere in der Steiermark wendet, bietet GEMEINSAM G’SUND GENIESSEN viele Anregungen als Alternative zu Fast-Food, einseitiger fleischlastiger Ernährung und einem Übermaß an Süßigkeiten.Mit praktischen Rezepten, Empfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft und vielen Tipps von ExpertInnen beinhaltet der Kalender eine Fülle an neuen Ideen für gesundes Essen im Berufsalltag und zuhause. Unterstützt wird die Initiative von prominenten steirischen MitstreiterInnen wie Haubenkoch Erich Pucher, Ernährungs- und Arbeitsmedizinerin Dr.in Michaela Felbinger, Chocolatier Josef Zotter und Delikatessen-Spezialistin Bettina Fink-Haberl, die allesamt auch im Kalender zu sehen sind.
Wo gibt’s den Kalender?
Der Kalender ist in vielen SPAR-Filialen und bei der Arbeiterkammer, der Wirtschaftskammer, der Gebietskrankenkasse, dem ÖGB, dem AMS und dem bfi kostenlos erhältlich solange der Vorrat reicht. Aber auch im Internet unter http://www.gesundheitsportal-steiermark.at/GesundLeben/gsundgenie%C3%9Fen/Documents/Kalender_28Seiten.pdf kann man den Kalender durchblättern und downloaden.
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